Risiken

Junge Frauen haben am Ende des Knochenaufbaus in der Regel eine geringere Skelettmasse als Männer, da sie weniger kraftbetonten Sport betreiben und mehr zur Gewichtskontrolle oder sogar zu Essstörungen neigen. Östrogene spielen eine wichtige Rolle beim Knochenumbau. Daher verlieren Frauen zwischen den Wechseljahren und dem 70. Lebensjahr durchschnittlich 40 Prozent ihrer maximalen Knochenmasse, Männer in derselben Zeit nur etwa 12 Prozent.

Weitere Risikofaktoren:

  • familiäre Vorbelastung
  • spätes Einsetzen der ersten Monatsregel
  • frühe Menopause
  • Entfernung der Eierstöcke
  • unzureichende Kalzium- oder Vitamin D-Zufuhr
  • Langzeitbehandlung mit Cortison
  • körperliche Inaktivität
  • Untergewicht

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